Hallo liebe Leser,
heute Morgen habe ich erst Mal laaaaaang geschlafen und habe dann den ganzen Tag viel Zeit damit verbracht Emails zu beantworten, Natis und meine Reise zu planen, gaaaanz viele Einträge im Blog zu verfassen *schwitz* und mich dann für den bevorstehenden Abend vorzubereiten ^__~
Was ein Gokon ist? . . . liebe Eltern, hört mal weg XD~ . . . nein, so schlimm ist es auch wieder nicht! Also bei einem Gokon sind zu Beginn ein Typ und ein Mädel notwendig, die sich kennen. Diese laden dann jeweils ihre Freunde (Typ) und Freundinnen (Mädchen) zum Gokon ein. Am besten ist es natürlich, wenn die gleich Anzahl von Mädchen und Jungs vorhanden ist ^__~ In unserem Fall war Kristyna das Mädel und ihr Bekannter Rainier der Typ. Rainier arbeitet im Park Hyatt Tokyo und hat seine Arbeitskollegen eingeladen (allerdings ohne ihnen zu erzählen, dass wir Ausländerinnen sind XD~ . . . die Gesichter hättet ihr mal sehen sollen *kicher*). Von der Mädelsseite waren leider nur Kristyna, Laura, Mayo und ich da ^^" Das Problem ist, dass die meisten Mädchen, die ich hier kenne nen Freund haben -__-;
Wie dem auch sei . . . weiter geht's mit dem Prozedere ^__~ Normaler Weise ist der erste Ort ein Izakaya, weil: Viel Trinken für nicht sooo viel Geld, ein wenig essen und die ersten Vorstellungspeinlichkeiten *haha* Das war bei uns wirklich übel ^^" Da ich noch die verspätete Mayo vom Bahnhof abholen musste, war die erste Vorstellungsrunde bereits vorbei und die zweite lief nur seeeehr zögerlich ab ^^" Ihr könnt es euch so vorstellen: Die Jungs auf einer Seite des Tisches, die Mädels auf der anderen und Schweigen *määh* Naja, irgendwann haben Rainier und ich noch eine Vorstellungsrunde angefacht und was wurde erzählt? Lieblingsessen XD~ Naja, natürlich kamen noch der Name, Spitzname und die Heimatstadt erwähnt.
Wir fingen an uns zu unterhalten, zu essen und zu trinken und je mehr Bier die Jungs intus hatten, desto lockerer wurde die Stimmung . . . auch wenn Laura und ich uns immer mehr Themen aus den Fingern saugen mussten ^^" Naja . . . die Ideen der Jungs waren auch nicht immer so überragend ^^" Wer von den Jungs ist welcher Ghibli Charakter O__o; Immerhin waren die Jungs alle endlich mal in UNSEREM Alter! *freu* Von 24 bis 32 war alles gemischt dabei *yay*
Nachdem wir gute zwei Stunden gequatscht hatten, ging es in eine Bar namens HUB und die ersten Spiele begannen (in Japan kostet halt mal ein Stamperl gleich 3-5 Euro . . . WTF!!!). Nachdem wir Mädels keinen Peil von allen Yamanotestationen hatten, schlug ich das alte Spiel mit den Nummern vor (kennt ihr vielleicht: Man zählt der Reihe nach bis 21 oder so und ersetzt dann Stück für Stück die Nummern durch Worte und wer sich vertut, der muss trinken). Das heitzte die Stimmung ein wenig auf und am Ende landeten wir wie die 15-jährigen beim Flaschendrehen *LOOOL* (das musste ich jetzt schreiben . . . ist zwar echt peinlich, aber die Welt sollte wissen, dass japanische Typen, die um die 25 sind das IMMER noch spielen ^^").
Nachdem das HUB auch zumachte, gingen wir als letztes noch in eine Weinbar und spielten dort das Osama Game. Kurze Erklärung: Es wird gelost. Auf einem Los ist ein Königssymbol, die anderen Zettel (oder wahlweise Stäbchen) sind mit fortlaufenden Nummern gekennzeichnet. Jeder zieht einen Zettel und der König darf dann wählen: 1 hält mit 7 Händchen, usw. . . . leider hatten wir einen Männerüberschuss, was zu witzgen Situationen führte *lach*Irgendwann schlief ich dann vollkommen fertig und wir machten uns alle gegen 5 Uhr wieder auf den Heiweg. Witzig, witzig, was die Japaner so anstellen ^__~
Viele Grüße,
Martina

2 Kommentare:
Da will ich dann noch alle Details erzaehlt haben XDD
Und aw, wie du da so schoen vor dich hinschlummerst! XDD
Sah jedenfalls gegen Ende nach Spass aus XD
@Maru: *hihi* Aber klar doch! ^^v
^///^ Ich war soooo müde XD~
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